LUNA Analog Facility
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Europäische Weltraumorganisation (ESA) bieten am Standort Köln-Porz mit LUNA eine wegweisende Anlage zur Vorbereitung künftiger astronautischer und robotischer Mondmissionen. Mit ihrer einzigartigen Ausstattung und der nahtlosen Integration in den Campus ermöglicht LUNA die Durchführung hochkomplexer Simulationen für astronautische und robotische Mondaktivitäten. Damit fügt LUNA den bestehenden weltweiten Kapazitäten einen entscheidenden Baustein hinzu.
LUNA schafft ein international sichtbares Kompetenzzentrum für Mondaktivitäten als deutsch-europäischen Beitrag für die weitere Erforschung des Weltraums.
News

Wie homogen ist unsere Mondhalle? Charakterisierung der geotechnischen Eigenschaften des Regolith-Analogmaterials in LUNA
Beim Betreten von LUNA erscheint die Regolithhalle wie eine homogene, graue, körnige Masse. Aber ist das wirklich so? Ein Team aus Forschenden von der École nationale des ponts et chaussées (ENPC, Institut Polytechnique de Paris) und dem in Riom (Frankreich) ansässigen Unternehmens Sol Solutions hat versucht, diese Frage in LUNA

NEPOS: Messverfahren unter Mond-analogen Bedingungen
Verfügt der Mond über Wassereis und höhlenähnliche Strukturen, die als wertvolle Ressourcen für zukünftige Mondmissionen genutzt werden könnten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Forschungsteam der LMU München und des DLR Instituts für Kommunikation und Navigation im Projekt NEPOS (Near-Surface Seismic Exploration of Planetary Bodies with Adaptive Networks). Ziel des

LUNA-Team erhält den ESA Team Excellence Award
Das Team der LUNA Analog Facility wurde mit dem ESA Team Excellence Award ausgezeichnet. Mit diesem Preis würdigt die Europäische Weltraumorganisation (ESA) die außergewöhnliche Zusammenarbeit und das Engagement, die den Aufbau und den erfolgreichen Betrieb der europaweit einzigartigen Mondsimulationsanlage ermöglicht haben.

Einen Sturm in LUNA erleben
Nach einigen ungewöhnlich heißen Tagen Ende Mai traf das erste große Gewitter des Sommers Köln und Umgebung am Abend des 29. Mai. Das Auftreten starker Winde im Zusammenhang mit dieser Gewitterfront ist in den seismischen Daten aus LUNA deutlich als plötzliches Einsetzen von langperiodischen Signalen auf den horizontalen Komponenten des